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Ostergewinnspiel im GameSports Netzwerk
geschrieben von Ara am 08.04.2009, 15:04
Könnt ihr euch noch an eure Kindheit erinnern? Es ist Ostersonntag, die Sonne strahlt vom Himmel, die Blumen fangen an zu blühen und der Osterhase schaute schon früh am Morgen in eurem Garten vorbei um diese kleinen angemalten Dinger zu verstecken und nach der obligatorischen Eiersuche gab es dann jede Menge Süßigkeiten und kleine Geschenke.

Wenn auch ihr Eier suchen wollt, habt ihr die Chance am Osterwochenende von Karfreitag bis Ostermontag dies auf unseren Netzwerkseiten zu tun. Unsere Eier verstecken sich auf unseren Netzwerkseiten: MyStarCraft.de , MyWorldofWarCraft.de , MyTeamFortress.de ebenso wie auf GameSports.de und MyGameSports.de . Auf diesen findet ihr jeweils drei Eier, diese müsst ihr einfach nur anklicken und schon landen, sie in eurem virtuellen Eierkorb.

Damit die Eiersuche nicht zu sehr ausartet, werden wir die Eier so verstecken, dass sie innerhalb von zwei Klicks erreichbar sein werden. Natürlich soll man für die erfolgreiche Suche von allen 15 Eiern auch Belohnt werden. So verlosen wir unter all denjenigen, die alle Eier gefunden haben 10 sagenhafte Preise.

die Preise :

Die Gewinner werden nach dem Ostergewinnspiel auf GameSports.de verkündet und per E-Mail, welche im GameSports Profil hinterlegt ist, kontaktiert. Der Versand der gewonnenen Preise ist innerhalb Deutschlands kostenfrei. Bei einem Versand ins Ausland müssen ggf. Versandkosten und Zollgebühren vom Gewinner übernommen werden.
Das Phänomen MMOs
geschrieben von Ara am 24.03.2009, 11:45
Mittlerweile hat sich das Genre der MMOs auf dem PC einen festen Platz neben Echtzeitstrategie und Ego-Shootern gesichert. Grund genug sich die Entwicklung dieses Bereiches einmal genauer anzuschauen. Dies tat Elemento auf unserer Mutterseite GameSports.de. Geht mit auf eine Reise die bei Ultima Online im Jahr 1999 startet und bis zum heutigen Marktführer World of Warcraft reicht.


Klassikbosse ganz einfach!
geschrieben von Suschi-Lusche am 03.03.2009, 17:27
Jeder, der nicht in den ersten Raidinstanzen war, der hat was verpasst, das steht fest. Jedoch sind die Instanzen (bis auf Naxxramas) alle noch betretbar. Und trotzdem geht keiner mehr in den "guten alten" Geschmolzenen Kern. Viele finden das schade und würden die alten Instanzen gerne nochmal sehen. Und wie passend, dass wir für Euch einen Guide mit Video haben, der sich nur um die klassischen Bosse dreht, um für Euch die alten Gefühle erneut zu erwecken, oder einfach um Euch anzuregen, damit ihr auch mal wieder die alten Instanzen besucht.

  Zum Guide
oder direkt
  Zum Video
Arageddon #1 am kommenden Mittwoch
geschrieben von Ara am 02.03.2009, 21:34
Am kommenden Mittwoch, dem 4. März, wird die Pilotfolge von Arageddon ab 20:30 Uhr zum live auf GameSports.de gesendet. Diese Audio-Sendung wird sich ganz mit dem Thema Gaming beschäftigen. Somit seid ihr genau richtig, ganz egal ob ihr euch für PC, Xbox, PlayStation oder Wii interessiert. Neben meiner Wenigkeit vervollständigen Baasi und Ela das Moderatoren-Team.

Die erste Ausgabe konzentriert sich auf die Themen StarCraft II, Micro-Transactionen und Retro-Gaming. Die neuen Rassen-Mechaniks werden eine große Rolle in der Sendung Spielen, aber natürlich auch die Spekulationen zur anstehenden Beta. Beim Thema Micro-transaktionen hat Rockstar mit GTA IV: The Lost and Damned einen neuen Standard gesetzt. Wie weit kann sich das Prinzip aber auf dem Markt durchsetzen? Auch dieser Frage werden wir in der ersten Sendung auf dem Grund gehen.

Dazu wird es einen kleinen Rückblick auf spezielle Perlen der Vergangenheit geben. Also seid dabei, wenn es am Mittwoch ab 20:30 Uhr die erste Ausgabe von Arageddon gibt. Weitere Informationen gibt es auf GameSports.de
Ulduar - Anspruch oder Easymode?
geschrieben von Efendal am 19.02.2009, 22:08
Vor zwei Tagen veröffentlichte Blizzard eine Seite zu Ulduar, in der die Instanz vorgestellt wird. Wir alle wissen, dass die aktuelle Raidsituation kaum tragbar ist und die meisten Spieler enttäuscht sind. Auch von meinen Raidkollegen höre ich oft, dass Casualfreundlichkeit zwar gut sei, aber World of Warcraft momentan einfach "für Idioten" gemacht ist. Ausrüstung ist nichts mehr wert, man bekommt alles nachgeworfen, jeder Spieler kann alles erreichen, niemand schaut mehr zu besseren Spielern auf, der Ehrgeiz verschwand aus WoW, als bekannt wurde wie einfach das Raiden eigentlich geworden ist. Im Folgenden möchte ich euch meine Hoffnungen und meine Befürchtungen in Sachen Ulduar erörtern, mit etwas Blick auf die "guten alten Zeiten".

Raids lösen sich auf. Aus Langeweile, weil es nichts mehr zu erreichen gibt. Der gesamte Raidcontent kann von Randomgruppen gesäubert werden. Das ist nicht das World of Warcraft, was wir alle lieben gelernt haben, oder? Zwar war früher auch nicht alles gut, es gab sehr viele lieblos gestaltete Encounter, den ein oder anderen Fehlgriff was Schwierigkeitsgrad anging und auch ungünstige Zeitpunkte zum hinzufügen neuer Raidinstanzen, hier spreche ich vom alten Naxxramas.

Das Sonnenbrunnenplateau ist für mich die ideale Raidinstanz gewesen. Bis zum Patch 3.0 war der Schwierigkeitsgrad genau richtig für 25 gut vorbereitete, konzentrierte und erfahrene Spieler. So sollten Raidinstanzen meiner Meinung nach sein. Man sollte sich nicht die Zähne an einem Boss ausbeißen, aber es sollte einem viel abverlangen, den Boss zu töten. Ob nun perfekte Positionierung, Timing, Movement oder einfach nur massiver Schaden über das Ableben eines Gegners entscheiden - so lange es nicht zu schwierig, aber auch nicht zu einfach ist und die Mischung der Bosse stimmt, bringt die Instanz unendlichen Spaß.

Ein anderer Faktor, der immer wichtiger wurde, ist Innovation. Anfangs reichten noch ein paar Adds, ein wenig Decursen und immer mehr Lebenspunkte um Bosse spannend zu machen. Doch mit  mehr Raidcontent steigt auch der Anspruch an diesen. In Naxxramas hat Blizzard früher schon bewiesen, dass sie sehr gute Bosskämpfe designen können. In Burning Crusade ließ dies aber wieder nach, bis auf einige Ausnahmen (Lady Vashj, Kael'thas, Illidan, Sonnenbrunnenplateau). In WotLK zeigt Blizzard zwar wieder einfallsreichtum, allerdings stimmt der Schwierigkeitsgrad einfach nicht.

Für Ulduar kündigt Blizzard 14 Bosse an, von denen man 11 auch im "Hardmode" machen kann, also mit besonderer Schwierigkeit. Wenn das besser umgesetzt wird als bei Sartharion, bei dem man einfach nur drei Adds im Kampf hatte, ist das zumindest ein Anfang. Aber Blizzard muss einfach wieder zurück zu schwierigen Bossen, sonst wird ein Spieler nach dem anderen aufhören und WoW den Rücken kehren. Die Idee mit dem Hardmode ist zwar eine gute Sache für Casuals, aber wenn man sich mal überleg was man früher dazu gesagt hätte ("Was? Einen Boss mit unnötigen Adds machen? Ganz schön dumm!") merkt man immer mehr, was falsch läuft.

Von Ulduar erhoffe ich mir sehr viel. Eine gute Weiterführung der Story, anständige Bosse und aufregende Raidabende, wo auch das Herzklopfen kurz vor einem Kill wieder auftritt. Meine Befürchtung ist aber, dass auch Ulduar nach spätestens einer Woche von den erfolgreichsten Raidgruppen gemeistert wird und es nach einem bis zwei Monaten für die meisten anderen Raidgruppen auch zu einer bloßen Farminstanz für einen Abend wird.

Hoffen wir, dass alles besser wird und dass die Benutzung von Fahrzeugen in Bosskämpfen gut und spannend umgesetzt ist. Ein bisschen was zur Story wird es am Wochenende noch geben, um auch diese Seite von Ulduar zu beleuchten.
Activision Blizzard mit Verlust... oder doch nicht?
geschrieben von Ara am 16.02.2009, 21:15
Vor über einem Jahr fragte ich auf unserer Schwesterseite MyStarCraft.de "Activison Blizzard - Fluch oder Segen?". Im letzten Sommer wurde die Fusion der beiden großen Unternehmen endlich vollzogen und es gab vor kurzem die Zahlen für das letzte Quartal 2008. Das neue Unternehmen musste einen Verlust von $72 Millionen wegstecken, jedoch zeigt es wirklich, dass es dem Unternehmen schlecht geht?

Fakt ist, dass mit $3 Milliarden Umsatz Activision Blizzard im gesamten Jahr 2008 die Erwartungen der Analysten übertroffen hat. Für das laufende Jahr sollen sogar $4,7 Milliarden Umsatz erzielt werden, Analysten sprechen sogar von über $5 Milliarden. In einer Zeit der Weltwirtschaftskrise definitiv eine Ausnahme.

Auch sonst müssen die Zahlen relativiert werden. Denn rechnet man die Kosten der Fusion hinaus, dann landet man auf einmal im Plus Bereich und zwar mit $429 Millionen wäre dies gar nicht mal so wenig. Wie erfolgreich das Unternehmen war, erkennt man aber auch woanders, denn vier der zehn meistverkauften Spiele stammen aus diesem neuen Unternehmen.

Somit sieht es für unsere lieblings Softwareschmiede auf dem zweiten Blick wirklich gut aus und auch 2009 wird das Finanzpolster dank den laufenden World of Warcraft Abonnenten  und der wahrscheinlichen Veröffentlichung von StarCraft II weiter gefüllt werden.
Ich bringe euch Liebe!
geschrieben von Suschi-Lusche am 14.02.2009, 20:33
Hach, ist dieser Taure nicht niedlich? Unter dieser Überschrift steht derzeit ganz Azeroth. Selbst die Horde und die Allianz tauschen verliebte Blicke aus, Arthas trägt seine neugeschmiedete rosa Rüstung und auch die sonst eher emotionslosen Elfen kaufen Rosensträuße. Alles über rote Herzen und wie ihr zum Boten der Liebe werdet findet ihr in unserem Guide über das aktuelle Event in World of Warcraft.


DMG? Kann ich nicht mehr sehen
geschrieben von Suschi-Lusche am 12.02.2009, 21:13
Schon seitdem das erste Addon von WoW erschien sah man es kommen: Überdurchschnittlicher Itemverlust. Dies liegt einfach daran, dass Blizzard schon mit den ersten Quests Items raus haute, die BWL-Niveau hatten, was viele Spieler damals noch nicht besaßen. Dies ermöglichte vielen Spielern einen unheimlich Schub im ausgeteilten Schaden. Wo früher bei 500 Schaden pro Sekunde meist Schluss war, gingen die Zahlen auf über 1000 Schaden pro Sekunde. Zum Start von WotLk war dies nicht ganz so stark, da man zum Ende von TBC noch in T5/6 Instanzen gut vorankam – viele jedoch gelangten nur an diese Gegenstände durch den massiven Bossnerf.


Warum macht Blizzard das?
Der Grund für so ein komisches Verhalten von Blizzard ist nicht ganz einfach zu erklären. Ein Grund könnte sein, dass sie einfach durch hohe Zahlen viele neue Spieler ins Boot holen wollen (Mehr Schaden = Mehr Spaß) – doch der Primäre Hintergedanken dürfte sein, dass Blizzard die Addons und die Tier-Stufen klar unterscheiden möchte, was sich dann auch auf den Schaden auswirkt.

Elitemobs ? Was‘n dat?
Früher wurde sich vor Elitemobs gefürchtet, jeder rannte vor ihnen in Angst weg (in Ausnahmefällen auch wegen des Fears vom Warlock der Gegnerischen Fraktion). Seit den aktuellen Damage-Zahlen sind Elitemobs ungefähr genauso hart, wie ein rohes Ei. Besonders einfach sind Elitemobs für Klassen, die sich heilen können, aber auf Damage geskillt sind, da diese sich immer wieder hochhealen können und nebenbei Damage auf den Mob machen.

PvP, oder: Wer hat mehr Burst in der Hose:
Schon seit Release wurde im Battleground kaum bis garnicht gehealt - die Healer (oder die, die es konnten) wollten lieber Damage machen anstatt zu heilen, da es sich mit unter nicht gelohnt hat zu healen, da es weniger Ehre oder Reputation gab. Die Zeiten haben sich zum Leidwesen aller PvP‘ler nicht geändert, aber zumindest in der Arena waren Healer sehr wichtig. Doch auch dies sollte sich mit Release von Wrath of the Lichking ändern. Hier zählt nur noch der totale Burst, Teams, wie zum Beispiel zwei Retribution Paladine oder 1 Death Knight und 1 Warrior bursten die Healer einfach instant weg, sodass der verbliebene nichts weiter machen kann, als sich in seine schöne Tastatur zu beißen und Blizzard zu verfluchen.

Wie Blizzard dem hohen Damage entgegenwirkt:
Blizzard ist es natürlich nicht entgangen und so werden sie aller Voraussicht nach 2012 etwas dagegenpatchen, wenn sie genauso schnell weitermachen, wie bisher. Blizzard versucht eigentlich etwas richtiges, denn sie versuchen den Health- sowie den Manapool dem Damage anzugleichen, was im Moment nur semi-erfolgreich gelingt. Für das PvP wird Blizzard einfach übertrieben hohe Resiliencewerte auf die Items klatschen, um die Critchance und damit den Damage gen Null zu senken. Ob dies wieder einmal funktioniert bleibt abzuwarten, jedoch ist klar zu sehen: Blizzard ist für mehr Damage und HP.
myWorldofWarcraft.de enters Theorycraft
geschrieben von x.e.n.o.n am 08.02.2009, 21:00
Trefferwertung, Tempowertung & Rüstungsdurchschlagswertung sind ein Buch mit sieben Siegeln für euch? Ihr habt keinen blassen Schimmer wieviel euch nun eigentlich die 10 Willenskraft auf den neuen Handschuhen bringen? Ihr macht einfach generell zuwenig Schaden im Raid? Ihr wollt einfach irgendwo eure Werte und Talente eingeben und dann als Ergebnis eine vernüftige Fähigkeitenrotation und Schaden pro Sekunde Werte erhalten? Was ihr dafür tun müsst erfahrt ihr unter weiterlesen.

Für all diese Probleme versuchen sogenannte „Theorycrafter“ Lösungen und Anwendungen zu schaffen, um das optimale und maximale aus den World of Warcraft-Charakteren herauszuholen. myWorldOfWarcraft.de wird versuchen in der kommenden Artikelserie „World of Theorycraft“ die Arbeit dieser Menschen näherzubringen und zu erklären.

Theorycrafter sind mathematisch sehr begabte Menschen, die sich viel mit World of Warcraft und der Spielmechanik auseinandersetzen und versuchen Fähigkeiten und Talente in Mathematische Formeln umzuwandeln. Die einfachste Formel die jeder Spieler kennt ist die Berechnung zur Ermittlung der DPS. Sie lautet wie folgt:

       DPS = Verursachter Schaden / Zeitraum in Sekunden   
  

Und genau da beginnt der Ansatz. In einem festgelegten Zeitraum soll die DPS auf ihrem maximalen Wert gebracht werden. Da der Zeitraum eine Konstante ist, bleibt der Verursachte Schaden als einzige Variable der Formel bestehen und muss entsprechend maximiert werden. Allerdings ist der Schaden nicht nur von einer Variable sondern von einer größeren Menge an Variablen, wie die benutzten Fähigkeiten, die geskillten Talente und die Werte des Equipments abhängig, sodass solche Gleichung mehrere Seiten füllen würden und  gegen Ende total unübersichtlich werden.

Zur Überbrückung dieses Problems entwickeln Theorycrafter Anwendungen, die so genannten „Spreadsheets“, bei denen man seine Werte und Talente angibt und am Ende seinen DPS Wert erhält. Auf Basis dieser Spreadsheets werden auch Wertigkeiten für die einzelnen Gegenstandseigenschaften ermittelt um die optimalen Verbesserungen zu finden.

In den nächsten Tagen werden wir euch zeigen wie ihr euch selbst ein relativ einfaches Spreadsheet entwerfen könnt und in regelmäßigen Abständen werden wir die einzelnen Klassen und Skillungen abhandeln und versuchen ebenfalls dafür Spreadsheets zu veröffentlichen. Solltest Du daran mitwirken wollen, schick mir doch einfach eine PN im gamesports.de-Netzwerk.
Wie sieht der eigentlich aus?
geschrieben von Efendal am 04.02.2009, 09:38
"Wie sieht der eigentlich aus?" ist die Frage, die man sich häufiger beim stöbern  im Arsenal stellt. 3D-Armory schafft dort Abhilfe. Man gibt einfach Server  und Name im Suchfeld an und nach kurzer Berechnungszeit sieht man die  Ausrüstung dargestellt am passenden Model. Die Seite ist zwar noch im Betastatus und immer noch in Entwicklung und in starkem Wandel, das Grundfeature allerdings funktioniert sehr gut.  

Frisur, Hautfarbe und Gesicht sind leider nicht korrekt, da diese auch nicht im Arsenal zu finden sind. Trotzdem erfüllt das Tool seinen Zweck und visualisiert die Daten aus dem Arsenal, um zum Beispiel Gruppensuche einfacher zu machen. Oft erkennt man Gegenstände nur am Aussehen und nicht am Namen. Neben der Darstellung in 3D zeigt die Seite auch eine Liste mit allen Ausrüstungsteilen, Verzauberungen und Edelsteinen an.

Wenn euch ein Spieler nach einem Platz in eurer Gruppe fragt, könnt ihr sofort nachschauen, was er denn so trägt. Wenn euch aus dem Anzeigefenster von 3D Armory ein Charakter in rosa Robe zuwinkt und ihr eigentlich einen mächtigen Krieger erwartet habt, wisst ihr sofort wie ihr entscheiden müsst.

Ein weiteres nettes Feature von 3D Armory ist das "Hot or Not"-Rating, man kann die 3D Charaktere von anderen Leuten bewerten und die am besten bewerteten über einen Link auf der Hauptseite jederzeit anschauen. Ich jedenfalls bin gespannt, wie sich 3D Armory noch entwickelt und nutze es auch jetzt schon sehr gerne um etwas rumzustöbern.
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